T-Öl Str1 / Auslaufende Betriebsstoffe

Am heutigen Dienstagmorgen wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Luhden zu einem PKW mit beschädigtem Dieseltank auf die BAB 2 alarmiert.  Bereits auf Anfahrt wurde uns durch die Leitstelle mitgeteilt, dass sich auf der Fahrbahn mehrere Spanngurte befinden würden. Dieses sollte sich dann auch so bestätigen.
Am Rastplatz angekommen fanden wir einen PKW vor, welcher sich durch ebendiese Spanngurte den Dieseltank beschädigt hatte, sodass dieser auslief und der Diesel sich, bedingt durch das schlechte Wetter, auf dem Rastplatz verteilte.
Zunächst wurde die Zufahrt zum Rastplatz gesperrt und verhindert, dass der ausgelaufene Kraftstoff in die Kanalisation gelangen konnte. Danach wurde mittels Hebekissen der Pkw angehoben, um eine Schuttmulde zum Auffangen des Kraftstoffes zu platzieren.
Nachdem wir weiteres Material zum Aufnehmen und Abstreuen dagelassen hatten, rückten wir nach ca. einer Stunde wieder ein.
Zusammen mit dem Abschleppdienst hoben die Luhdener Kameraden anschließend den Pkw soweit an, dass der beschädigte Kraftstofftank aufgebohrt werden konnte, um die verbliebenen ca. 40l Kraftstoff ablaufen zu lassen.
In der Zwischenzeit wurde die erwachsene Person mit ihren drei Kindern und zwei Haustieren im HLF betreut. Der Fahrer des PKW unterstützte die Kameraden bei ihren Maßnahmen.
Nach über 3 Stunden war der PKW auf dem Abschlepper verlastet, der beschädigte Dieseltank leer, der Rastplatz gesäubert und die Einsatzkräfte konnten den Heimweg antreten.
 

T-Öl Str 1, Auslaufende Betriebsstoffe

Gegen 08:40 Uhr wurden wir erneut zur selben Einsatzstelle alarmiert wie zuvor.
Um den LKW für das Abschleppunternehmen transportfähig zu machen, musste der weiterhin auslaufende Kraftstofftank geöffnet und entleert werden. Mittels Fasspumpe und eines Faltcontainers gelang es, die verbliebenen ca. 300l Diesel aus dem beschädigten Tank zu pumpen.
Gegen 11:00 Uhr wurde die Einsatzstelle an ein Bergungsunternehmen übergeben.
Für die Dauer der Maßnahmen war die Richtungsfahrbahn Hannover seit ca. 05:45 Uhr durchgehend voll gesperrt. Es kam zu einem größeren Rückstau.
Der Fahrer des verunglückten LKW blieb glücklicherweise unverletzt.
 

T-Öl Str 1, Auslaufende Betriebsstoffe

Am heutigen Samstagmorgen alarmierte uns die Leitstelle schon sehr früh auf die Bundesautobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover. Gemeldet waren hier auslaufende Betriebsmittel nach einem Verkehrsunfall mit einem LKW.
An der Einsatzstelle bestätigte sich die Lage: Ein allein beteiligter LKW war mit der Mittelleitplanke kollidiert und beschädigte dabei seinen Kraftstofftank massiv, sodass über alle drei Fahrspuren Diesel auslief. Die Zugmaschine samt Auflieger stand dabei quer über den mittleren und linken Fahrstreifen.
Unsere Maßnahmen bestanden darin, die Autobahn auf Höhe der Auffahrt zur Rastanlage Auetal Süd voll zu sperren, die Einsatzstelle auszuleuchten und den auslaufenden Diesel zu binden.
Nach etwa 1,5 Stunden wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben und wir konnten unseren glatten, verschneiten Heimweg antreten.

T-Trage1 / NA1

Heute alarmierte uns die Leitstelle zu einer angeforderten Tragehilfe für den Rettungsdienst.
Aus Respekt gegenüber den Betroffenen verzichten wir auf weitere Details zum Einsatz.

VU klemmt klein, unklare Lage

Am gestrigen Sonntagabend alarmierte uns die Leitstelle zusammen mit den Feuerwehren Luhden und Bad Eilsen zu einem Verkehrsunfall mit gemeldeter eingeklemmter Person auf die BAB 2 in Fahrtrichtung Hannover.
Bereits auf Anfahrt kam der Hinweis, dass zufällig an der Unfallstelle ankommende Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Hildesheim vor Ort sind und keine Person eingeklemmt sei.
Aus diesem Grund fuhr der Zug Süd auf die Autobahn auf, während die Bad Eilsener Kräfte kurzzeitig im Bereitstellungsraum an der Autobahnauffahrt warteten.
An der Einsatzstelle bestätigte sich die Meldung. Der alleinbeteiligte PKW kam, nach einer starken Kollision mit der Mittelleitplanke, auf der linken Fahrbahn zum Stehen. Der leichtverletzte Fahrer wurde vor Ort durch den Rettungsdienst betreut und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Unsere Maßnahmen bestanden im Absichern der Einsatzstelle, dem Abklemmen der Fahrzeugbatterie und dem Ausleuchten der Unfallstelle für die Polizei. Für die Einsatzmaßnahmen waren der linke und mittlere Fahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover gesperrt – es kam zu einer Staubildung.
Nach ca. einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben und wieder einrücken.

TH sonstiges

Am frühen Donnerstagmorgen ging es für uns als Zug Süd auf den Autobahnrastplatz Bernser Kirchweg auf der A2.
Bei einem vorhergehenden Erkundungseinsatz durch den Einsatzleitdienst Luhden konnte folgendes festgestellt werden:
Durch das Verrutschen von Ladung auf einem LKW-Auflieger wurde ein 1.000l fassender IBC-Behälter, gefüllt mit weißer Farbe, beschädigt. Dadurch kam es zu einem erheblichen Stoffaustritt, welcher in die Kanalisation des Rastplatzes lief.
Mittels Bindemittel und einem Rohrdichtkissen konnten wir ein weiteres Ablaufen der Farbe in die Oberflächenabläufe der Regenwasserkanalisation verhindern.
Zum Ablassen des Inhalts des beschädigten IBC-Behälters platzierten wir einen Müllcontainer so, dass durch einen angebrachten Schlauch die verbliebenen 700l Farbe in diesen einlaufen konnten.
Nach über 2 Stunden Einsatzdauer war die Gefahr für die Umwelt gebannt und wir konnten die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei und die Untere Wasserbehörde übergeben.
Im weiteren Verlauf hat sich die Autobahnmeisterei um die Entsorgung der Farbe und die Reinigung der Fahrbahn sowie der Kanalisation gekümmert.

T-Trage1 /NA1

Heute Nacht um kurz vor 4 wurden wir im eigenen Ort zur Unterstützung des Rettungsdienstes in Form einer Tragehilfe alarmiert.
Wir wünschen der betroffenen Person gute Besserung und eine schnelle Genesung.

T-Gas1 Gasgeruch

Um 10:53 Uhr wurden wir durch die Leitstelle zu einem Gasalarm nach  Heeßen alarmiert.
An der Einsatzstelle angekommen, konnte das Stichwort bestätigt werden – in einem Mehrparteienhaus kam es zu einem Austritt von Gas.
Zusammen mit den Kameraden aus Luhden ging ein Angriffstrupp, ausgerüstet mit schwerem Atemschutz, zur Erkundung vor.
In einem Kellerraum, wo das Gas am stärksten detektiert werden konnte, wurde die Gasheizung des Hauses abgestellt. Anschließend wurden die Wohnungen kontrolliert, belüftet und zwei weitere Hausbewohner aus dem Haus begleitet.
Während der weiteren Erkundung konnte eine Gasflasche festgestellt werden, welche offensichtlich nicht vollständig geschlossen war.
Nach einer Erkundung durch den Energieversorger konnte eine Leckage an der Heizungsanlage ausgeschlossen werden – als Grund für den starken Gasgeruch wurde die nicht vollständig verschlossene Propangas-Flasche festgestellt.
Nach knapp 30 min konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

T-VUK2 Y – VUK LKW

Die neue Woche startete für uns mit einer Alarmierung durch die Leitstelle zu einem Verkehrsunfall auf die A 2.
Zwischen Rehren und Lauenau kam es zu einem schweren Verkehrsunfall, wodurch sich ein erheblicher Rückstau gebildet hatte. Durch diesen Rückstau kam es zu einem weiteren LKW-Unfall mit einer eingeklemmten Person, zu dem wir dann alarmiert wurden.
Glücklicherweise konnte der Rettungsdienst vor Ort schnell Entwarnung geben; es waren keine Personen mehr im Fahrerhaus eingeklemmt.
Durch das Kühlwasser eines LKW kam es zu einer leichten Rauchentwicklung; Betriebsmittel mussten nicht gebunden werden. Gefahrgut war glücklicherweise auch nicht nicht geladen, somit lagen unsere Kernaufgaben beim Absichern der Einsatzstelle und der Kontrolle der Fahrzeuge mit Hilfe der Wärmebildkamera.
Nachdem beide Insassen vom Rettungsdienst versorgt und die Absicherung von der Polizei übernommen wurde, konnten wir alle Materialien auf den Fahrzeugen verlasten und wieder einrücken.
Zur Unfallursache, der Schadenshöhe oder den Verletzungen der Betroffenen können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Wir wünschen allen Betroffenen eine schnelle Genesung!

T-TürÖff Türöffnung

Am heutigen Donnerstagvormittag wurden wir um 08:53 Uhr zusammen mit unseren Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Luhden zu einer Türöffnung alarmiert.
An der Einsatzstelle angekommen, stellte sich die Situation jedoch ganz anders dar als gemeldet – nach einer Erkundung stellte sich heraus, dass der gemeldete Einsatzort nicht in Buchholz, sondern in Bad Eilsen lag. Somit machten wir uns als Zug Süd auf den Weg nach Bad Eilsen.
Nach Erkundung an der diesmal richtigen Einsatzstelle mussten wir glücklicherweise nicht weiter tätig werden und konnten den Einsatz nach wenigen Minuten beenden.