ELD TH Einsatz

Heute Vormittag wurde der Einsatzleitdienst (ELD), bestehend aus den Führungskräften der Feuerwehr Buchholz, zur Unterstützung der Polizei alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um die Bergung von Diebesgut handelte. Nach getaner Arbeit konnte der ELD wieder einrücken.

VU Klemmt mittel VUK LKW eingeklemmte Pers.

Gestern wurden wir auf die A2 Richtung Dortmund zu einem verunfallten LKW mit eingeklemmter Person alarmiert.
Da die Lage des Einsatzortes auf Anfahrt nicht genau definiert werden konnte, aber hinter der Landesgrenze NRW vermutet wurde, fuhren zunächst unser Gemeindebrandmeister und der KdoW der Bückeburger Feuerwehr zur Einsatzstelle. Die restlichen Einsatzkräfte standen auf der Autobahnauffahrt in Bereitschaft. Zeitgleich machten sich die KameradenInnen der Feuerwehr Porta-Westfalica auf den Weg zur Einsatzstelle.
Nach Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass keine Person mehr im LKW eingeklemmt war. Die Feuerwehr Porta-Westfalica blieb an der Einsatzstelle und die Kräfte in Bereitstellung konnten wieder einrücken.

BMA aufgelaufen Stufe 3

Der Sonntagmorgen begann für die KameradenInnen mit einer Alarmierung aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Rehaklinik in Bad Eilsen.
Nach Erkundung vor Ort konnte schnell festgestellt werden, dass die BMA aufgrund von Wasserdampf ausgelöst hatte.
Die Anlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Im Anschluss konnten alle Feuerwehren wieder einrücken.

BMA aufgelaufen Stufe 3

Am vergangenen Dienstag, während draußen Gewitter und Starkregen tobte, wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde Eilsen aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage zu einer Rehaklinik nach Bad Eilsen alarmiert.
Nach Erkundung im 8. Stock konnte festgestellt werden, dass der Melder im Maschinenraum des Fahrstuhls ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte.
Gegen 23:30 Uhr konnten alle Feuerwehren wieder einrücken. Weitere Einsätze gab es in der Nacht, trotz des Unwetters, glücklicherweise nicht.

BMA-Alarm 3

Heute wurden alle Feuerwehren der Samtgemeinde Eilsen zu einer Seniorenresidenz nach Bad Eilsen alarmiert.
Nach Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Melder in der Nähe eines qualmenden Kamins ausgelöst hat.
Die Überprüfung mit dem Mehrgasmessgerät war unauffällig, die Fenster wurden geöffnet und das Gebäude gelüftet. Ein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht notwendig, somit konnten wir wieder einrücken.

B1 Feuer klein

Am letzten Tag des alten Jahres wurden wir noch einmal alarmiert. Gemeinsam mit der Feuerwehr Luhden ging es zu einem brennenden Gasgrill nach Luhden.
Vor Ort angekommen konnten wir feststellen, dass ein Gasgrill umgekippt war und ein Tuch in der Nähe Feuer gefangen hatte. Da das Feuer so klein war genügte etwas Wasser aus der Kübelspritze zum Löschen . Im Anschluss konnten wir wieder einrücken.
Der restliche Silvesterabend verlief für uns ruhig.

B2, unklare Rauchentwicklung im Gebäude

Gestern Abend wurden alle Feuerwehren der Samtgemeinde zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Gebäude in Bad Eilsen alarmiert.
Die Erkundung vor Ort ergab, dass eine Kerze, die in der Nähe von einem Kamin aufgestellt wurde, durch die Wärme in einen Lüftungsschacht geflossen war und dadurch ein unangenehmer Geruch entstanden ist.
Mit der Wärmebildkamera wurde die Stelle überprüft und die Wohnung mit einem elektrischen Lüfter gelüftet.
Weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht notwendig und verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Die Einsatzstelle konnte an die Polizei übergeben werden und wir konnten wieder einrücken.

T0 Ölschaden

Gestern wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Luhden auf einen Parkplatz der A2 gerufen.
Normalerweise wird der Bereich um den Ölschaden abgesichert, das Öl mit Bindemittel abgestreut und dann aufgenommen.
Vor Ort angekommen haben wir allerdings eine etwas andere Lage vorgefunden:
Eine unbekannte Flüssigkeit lief entlang der Abwasserrinne vom Parkplatz in Richtung der Fahrspuren. Die Flüssigkeit wurde daher mit Bindemittel abgestreut, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Der Parkplatz wurde zwischenzeitlich durch die Polizei gesperrt.
Um die Art der Flüssigkeit und die eventuelle Gefahr für Mensch und Tier abzuklären, wurden die Spezialisten der Umweltschutzeinheit hinzugezogen, die dann feststellen konnten, dass erstmal keine Gefahr besteht. Die genaue Art der Flüssigkeit konnte allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestimmt werden.
Die Flüssigkeit wurde unter Atemschutz gebunden, aufgenommen und für die vollständige Entsorgung ein Spezialunternehmen hinzugezogen.
Da anfangs genügend Kräfte vorhanden waren und die Flüssigkeit erstmal gebunden war, konnten wir mit unserem TSF-W erst wieder einrücken. Um 12:44 Uhr ging der Melder dann erneut und wir kamen zur Unterstützung wieder zum Parkplatz. Dieses Mal mit unserem MTW und Anhänger, da wir dort alle notwendigen Materialien wie Ölbindemittel und Kanister in größeren Mengen verlastet haben.
Nach insgesamt 4 Stunden konnte der Parkplatz wieder freigegeben werden und alle eingesetzten Kräfte einrücken.

VUK 1 eingeklemmte Person

Heute wurden wir von der Leitstelle auf die A2 alarmiert. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Vor Ort angekommen konnte Entwarnung gegeben werden, denn zum Glück waren keine Personen eingeklemmt oder schwer verletzt.
Einer der beiden verunfallten PKW hat automatisch den Unfall erkannt und an die Leitstelle gemeldet.
Um sicherzugehen, dass niemand innere Verletzungen hat oder Verletzungen die man auf den ersten Blick nicht sehen kann, ging es für die Betroffenen vorsichtshalber ins Krankenhaus. Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr abgesichert und später dann an die Polizei übergeben.

T0 Ölschaden

Heute Morgen wurden wir auf die A2 zu einem Ölschaden alarmiert.
Durch einen Schaden im Getriebe eines LKW hat dieser schlagartig Öl über eine längere Strecke der mittleren und rechten Fahrbahn verloren.
Da es sich bei dem Asphalt um sogenannten „Flüsterasphalt“ (rau/offenporig) handelte, konnten wir das auslaufende Öl nicht einfach mit Bindemittel abstreuen, da wir sonst den Asphalt beschädigt hätten.
Wir haben daher lediglich eine Ausbreitung verhindert und die Beseitigung einer Fachfirma überlassen.
Nach ca. 45 Minuten konnten wir wieder einrücken.