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Heute Morgen wurden die Gruppenführer der Feuerwehr Buchholz und der Samtgemeindebrandmeister zur Erkundung eines umgestürzten Baumes in Buchholz alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass sich der entwurzelte Baum auf einem Privatgrundstück befand und er keine Gefährdung darstellt. Eine weitere Alarmierung der Kameraden war daher nicht notwendig.


Der erste Einsatz im neuen Jahr ging direkt wieder auf die A2. Genau in der Kurve der Abfahrt Bad Eilsen/West kam es zu einem Wildunfall. Die Feuerwehr hat die Abfahrt gesperrt und die Unfallstelle ausgeleuchtet. Zum Glück konnte die ursprüngliche Meldung „auslaufende Betriebsstoffe“ vor Ort nicht bestätigt werden. Das verunfallte Fahrzeug wurde anschließend von mehreren Kameraden zusammen von der Straße auf einen nahegelegenen Grünstreifen geschoben. Der Abschleppdienst wird dieses dann von dort übernehmen. Somit konnte sichergestellt werden, dass es durch die unüberschaubare Lage in der Kurve nicht zu weiteren Unfällen kommt.

Am heutigen Nachmittag wurden wir auf die Autobahn 2 alarmiert. Hier hatte sich ein Verkehrsunfall mit mehreren PKW ereignet , wobei Betriebsstoffe der Fahrzeuge auf die Fahrbahn ausgetreten sind. Die Einsatzstelle wurde durch Polizei und Feuerwehr abgesichert und die Betriebsstoffe gebunden.
Am heutigen Abend wurden wir durch unsere Leitstelle zu einer Türöffnung in das Oberdorf von Buchholz alarmiert. Dort sollte eine ältere Dame nicht mehr selbstständig die Tür öffnen können. Vor Ort eingetroffen stellte sich die Lage so dar, dass der Rettungsdienst und die Polizei schon durch den Vermieter ins Gebäude gelassen wurden und ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr nötig war. Somit konnten wir wieder relativ schnell einrücken.
Heute wurden wir auf die Autobahn A2 alarmiert. Laut ersten Meldungen sollte sich in Fahrtrichtung Dortmund ein Verkehrsunfall im Abfahrtbereich des Parkplatzes Wandersruh ereignet haben. Dies stellte sich jedoch als Falschmeldung heraus; der tatsächliche Einsatzort war im Abfahrtsbereich Bad Eilsen-Ost. Dort hatte sich ein Kleintransporter über die Leitplanke hinweg gesetzt und ist erst in einer kleinen Schonung zum Liegen gekommen. Der Fahrer konnte sich selbst befreien und es liefen keine Betriebsmittel aus. Nach kurzer Zeit konnte somit die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben werden.
Bevor unser Übungsdienst an diesem Mittwoch beginnen sollte, wurden wir auf die Autobahn A2 in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Kurz vor der Landesgrenze hatte sich ein Verkehrsunfall ereignet. Bei Eintreffen der ersten Kräfte war der Fahrer schon in Behandlung durch den Rettungsdienst. Wir kontrollierten die Einsatzstelle nach auslaufenden Betriebsstoffen und klemmten die Batterie ab. Kurz danach konnten wir die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben und wieder einrücken.