T-VUK1 Y – VU Unklare Lage

Heute Nachmittag wurden wir erneut auf die BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Die Alarmmeldung las sich gar nicht gut: Zwischen der Anschlussstelle Bad Eilsen und der Notabfahrt Wandersruh sollte ein  Autotransporter verunglückt sein.

Bereits auf der Anfahrt sprach die Leitstelle von einer etwas „unklaren Alarmierung“. Nachdem in dem genannten Bereich keine Einsatzstelle zu erkennen war, wurde vorsichtshalber auch noch die Gegenrichtung bis zur Abfahrt Rehren abgesucht – jedoch ohne Ergebnisse.

So mussten alle Einsatzkräfte unverrichteter Dinge wieder einrücken.

B-Fzg3 – Feuer LKW

Am heutigen Freitagmorgen wurden wir zusammen mit den Feuerwehren Bad Eilsen, Luhden und Rehren/Westerwald zu einem gemeldeten LKW-Brand auf die BAB 2 in FR Hannover alarmiert.

Auf dem Autobahnrastplatz Auetal Süd fanden wir einen im Inneren brennenden Sattelauflieger vor.

Zwei Trupps unter Atemschutz öffneten den Container und begannen umgehend mit der Brandbekämpfung und dem Herunterkühlen der Ladung – teilweise entzündete Lithium-Ionen-Batterien.
Um ein sicheres Entladen, Ablöschen und Kontrollieren der gefährlichen Ladung zu gewährleisten, wurde das Gespann, nachdem es bereits auf dem Rastplatz einmal umgesetzt wurde, im Konvoi von der Autobahn in das Industriegebiet nach Rehren begleitet.
Während die zusätzlich alarmierte Umweltschutzeinheit des Landkreises, zuerst auf dem Autobahnrastplatz und später im Industriegebiet, die Ladung, das Löschwasser, den Auflieger und die Einsatzmittel auf gefährliche Rückstände überprüfte und ausgelaufene Mittel abband, wurde der Auflieger mittels Radlader des THW entladen.
Gegen 10:00 Uhr konnten die letzten der über 80 ausgerückten Ehrenamtlichen die Einsatzstellen übergeben und den Heimweg antreten.
Neben den initial alarmierten Ortsfeuerwehren waren die Feuerwehren Escher und Antendorf, der THW-Ortsverband Stadthagen, die untere Wasserbehörde, der Fachberater Gefahrgut sowie die Kreiseinheit “Messen und Spüren” im Einsatz.
Hinzu kamen Kräfte der Polizei, der Autobahnmeisterei und des Bergeunternehmens.
 

T-Öl Str2 / Auslaufende Betriebsstoffe

Keine 20 Stunden nach dem letzten Alarm schrillten unsere Melder am Sonntagmittag erneut.
Zusammen mit der Feuerwehr Luhden wurden wir zu auslaufenden Betriebsstoffen nach einem Verkehrsunfall auf die B83 alarmiert.
An der Unfallstelle ergab sich folgende Lage: Ein mit zwei Personen besetzter Pkw verzögerte auf dem rechten Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Steinbergen, sodass ein mit einer Person besetzter nachfolgender Pkw auf diesen auffuhr.
Da keine Betriebsmittel ausliefen, bestanden unsere Aufgaben im Absichern der Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und im Sicherstellen des Brandschutzes.
Glücklicherweise kam an der Unfallstelle zufällig ein KTW vorbei, der den verletzten Fahrer des aufgefahrenen PKW versorgte, bevor dieser ins Krankenhaus transportiert wurde.
Nach ca. einer Stunde konnten wir den Einsatz beenden und uns auf den Weg zurück ins Feuerwehrhaus machen.

F B-Geb2 / Feuer Wohnung

Am gestrigen Sonntagnachmittag wurden wir zusammen mit den anderen Feuerwehren der Samtgemeinde Eilsen sowie dem Drehleiterzug der Feuerwehr Bückeburg-Stadt zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Bad Eilsen alarmiert.
An der Einsatzstelle in der Franz-Liszt-Straße angekommen, fand Einsatzleiter Karsten Lindemeier eine Verrauchung in der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses vor.
Bei der anschließenden Erkundung durch einen Atemschutztrupp konnte ein Brand in der Küche festgestellt werden. Mittels weniger Liter Löschwasser konnte dieser schnell gelöscht werden. Anschließend wurde die betroffene Wohnung mittels Überdruckbelüfter vom Rauch befreit.
Während der Erkundungs- und Löschmaßnahmen wurde eine verletzte Personen erst von der Feuerwehr betreut und anschließend vom Rettungsdienst versorgt. Insgesamt wurden drei Personen zur weiteren Abklärung und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Nach fast einer Stunde war die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und die letzten Fahrzeuge standen, wieder einsatzbereit, am Feuerwehrhaus.

F B-Fzg1, Fahrzeugbrand klein

Am heutigen Sonntagabend wurden wir zusammen mit den Feuerwehren Bad Eilsen und Luhden zu einem gemeldeten PKW-Brand auf die Bundesautobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover alarmiert.
An der Einsatzstelle angekommen, fand das ersteintreffende HLF Luhden einen nicht brennenden PKW vor, weshalb Einsatzabbruch für alle weiteren Kräfte ausgelöst wurde.
Bei einer genauen Erkundung durch die Luhdener Kameraden konnte dann doch eine Rauchentwicklung im Motorraum festgestellt werden.
Mittels Kübelspritze wurde anfangs versucht, die heißen, rauchenden Teile abzukühlen. Da die Wassermenge nicht ausreichte und das Wasser die betroffenen Teile nicht erreichte, wurde anschließend der Schnellangriff vorgenommen – anfangs mit Löschwasser über Netzmittel bis hin zum Schaumangriff.
Anschließend stellte die Feuerwehr Luhden bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes den Brandschutz sicher – trotz großer Bemühungen konnte die Rauchentwicklung nämlich nicht gestoppt werden. Durch den Abschleppdienst konnte der defekte PKW im Vorderbereich angehoben werden, sodass endlich die letzten Teile erreicht werden konnten.
Nach über zwei Stunden war die Rauchentwicklung gestoppt, der PKW wurde abgeschleppt und alle konnten den Heimweg antreten.
  

B-RGM / Heimrauchmelder ausgelöst

Als Zug Süd wurden wir heute morgen zusammen mit der Feuerwehr Luhden  zu einem ausgelösten Rauch- und Gefahrenmelder nach Heeßen alarmiert.
Nachdem ein aufmerksamer Anrufer einen Piepton in einem beleuchteten Haus bemerkte, aber niemand auf Klopfen und Klingeln reagierte, wählte er folgerichtig die 112.
An der Einsatzstelle angekommen bestätigte sich die Lage – ein lauter Piepton war hörbar.
Nach einer genauen Erkundung wurde ein geöffnetes Fenster im 1. Obergeschoss festgestellt, durch das sich der Atemschutztrupp mittels Steckleiter Zugang zur Wohnung verschaffen konnte.
Bei der anschließenden Erkundung konnte ein ausgelöster Rauchmelder entdeckt werden – jedoch kein Auslösegrund.
Nachdem dieser demontiert und die Batterien entfernt waren, konnte der Einsatz beendet werden und alle ausgerückten Einsatzkräfte konnten den Heimweg antreten.

BMA-Alarm, Stufe 3

Am heutigen Sonntagmorgen alarmierte uns die Leitstelle zusammen mit den anderen Feuerwehren der Samtgemeinde Eilsen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Altenheim nach Bad Eilsen.
An der Einsatzstelle konnte nach einer schnellen Erkundung eine Gefahrenlage ausgeschlossen werden – die Anlage hatte ohne erkennbaren Grund ausgelöst.
Somit bestand für uns kein weiterer Handlungsbedarf und wir konnten wieder einrücken.

B-Klein / Feuer Container

Heute morgen wurde der Zug Süd mit den Feuerwehren Buchholz und Luhden zu einem gemeldeten Containerbrand in das Industriegebiet nach Luhden alarmiert

Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang bereits dichter, schwarzer Rauch aus einem Schiffscontainer. Es drohte eine Ausbreitung des Feuers und ein Übergreifen auf das angrenzende Gebäude, so dass durch den Einsatzleiter zusätzlich der Zug Nord (FF Ahnsen und Bad Eilsen) sowie die ELW-Gruppe nachalarmiert wurde.

Durch den Einsatz eines C-Rohres konnte der mit Atemschutz ausgerüstete Angriffstrupp den Brand im Inneren des Containers gezielt löschen. Hier kam es zum Brand von Stoffen, Holz und der Innenverkleidung des umgebauten Kompressorraumes. Nachdem das Feuer mit ca. 500 Liter Löschwasser bekämpft worden war, konnte die Suche nach Glutnestern mittels Wärmebildkamera beginnen. Nach über einer Stunde war der Einsatz beendet, die Einsatzstelle an die Eigentümer übergeben und die letzten Fahrzeuge konnten den Weg zurück in ihre Feuerwehrhäuser antreten. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

F B-Geb1 – Gebäudebrand klein

Kurz vor Beginn des heutigen gemeinsamen Dienstes mit der Ortsfeuerwehr Luhden wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Gebäude in Luhden alarmiert.

Die ersten Kräfte stellten dann vor Ort einer brennende Feuertonne fest, welche die starke Verqualmung ausgelöst hatte. Die Tonne wurde dann durch den Bewohner gelöscht, so dass kein Eingreifen der Feuerwehr mehr notwendig war und alle wieder einrücken konnten.